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Häufig gestellte Fragen

Fragen zum Übergang in den Masterstudiengang

Es können bis zu 30 CP vorgezogen werden, hierfür gibt es aktuell keine Voraussetzungen. Die verbindliche Regelung findet sich in den APB § 20 in der jeweils gültigen Fassung. Vorgezogen werden können nur Module, welche in TUCaN unter den „Vorgezogenen Masterleistungen“ zu finden sind. Auch hier ist die Anmeldung zu Modulen, Lehrveranstaltungen und Prüfungen in den jeweiligen Phasen und Fristen unbedingt notwendig. Weitere Informationen auch unter den „Häufigen Fragen“ auf den Internetseiten des Studienbüros.

Das Datum und das Procedere kann jedes Semester variieren. Wenn Sie sich fristgerecht bewerben (wie hier erläutert), dann werden Sie über das konkrete Datum informiert, welches meist Anfang November und Ende Mai liegt.

Alle Leistungen des Bachelorstudiums müssen bis zu diesem Datum erbracht sein und bestanden sein. Alle Noten und Gutachten und das Protokoll der mündl. Prüfung müssen in TUCaN eingegeben sein und schriftlich (nicht per E-Mail, nicht per Fax) bis zu diesem Datum im Studienbüro vorliegen, alternativ können schriftliche Bescheinigungen der Prüfer_innen, dass die jeweiligen Leistungen mit mind. 4,0 bestanden sind, im Studienbüro eingereicht werden. Das Studienbüro setzt dann in TUCaN eine „Aktivität“ die dem Studierendensekretariat/AAA signalisiert, dass das Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen ist.

Der Nachweis erfolgt über die Anmeldung in TUCaN und den Eintrag der Leistung durch die/den Lehrenden. Nach der Einschreibung in den Masterstudiengang werden die Leistungen in die neue PO übertragen, sobald Sie sich diesbezüglich im Studienbüro melden. Mehr als 30 CP können dabei nicht berücksichtigt werden. Auch die Prüfungskommission kann keine anderslautende Anerkennung aussprechen.

Da die Leistungen regulär in TUCaN unter “Vorgezogene Masterleistung” verbucht sind, müssen sie nicht gesondert nachgewiesen werden, dafür ist es notwendig, dass die Leistungen auch unter dieser Überschrift in TUCaN angemeldet werden.

Die Bewerbung für den Masterstudiengang erfolgt über TUCaN/das Studierendensekretariat. Über Einstufungen in ein höheres Fachsemester entscheidet die Prüfungskommission, wobei in der Regel selbst mit 30 CP in das 1. Fachsemester eingeschrieben wird.

Ja, das ist ggf. möglich. Dies bedarf jedoch einer Einzelfallprüfung und eines formlosen schriftlichen Antrages, einzureichen bei der Studienkoordination im Studienbüro. Dies ist in den APB § 16 und 17 geregelt.

Ja, das ist möglich, insbesondere wenn Pädagogik im Wahlpflichtfach studiert wurde. Grundsätzlich wird dies im Einzelfall geprüft und entschieden, ob und mit welchen Auflagen der Studiengang studiert werden kann.

Ja, der Master kann auch in Teilzeit studiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Studienbüros und unter folgendem Link

Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt. Die Voraussetzungen zur Aufnahme in den Studiengang sind durch die Ausführungsbestimmungen geregelt. Diese sind in der Satzungsbeilage 2013 IV ab Seite 62 veröffentlicht.

Ja, auch für den Master gibt es eine Orientierungsveranstaltung. Diese findet jeweils zeitgleich mit der Orientierungsveranstaltung für den BA Pädagogik statt. In der Regel in der Woche vor dem Start der Lehrveranstaltungen.

Ja, es wird auch für Masterstudierende ein Mentor_innenprogramm angeboten. Dieses unterscheidet sich in Struktur und Durchführung von dem Mentor_innenprogramm im Bachlor. Das Programm hilft den Studierenden sich in den neuen Studiengang einzufinden, eigene Interessen in den Fachgebieten zu vertiefen und das eigene Studium anhand dieser zu planen. In Einzel- oder Gruppengesprächen können individuelle Interessen besprochen werden. Die Mentor_innen können selbst gewählt werden, aus allen Lehrenden des Instituts für Allgemeine- und Berufspädagogik. Bei Interesse schreiben Sie bitte Olga Zitzelsberger eine Email mit Ihrem Mentor_innenwunsch.

Ja, das ist prinzipiell möglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Fachstudienberatung.

Ja, das ist prinzipiell möglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Fachstudienberatung.

Ja, das ist prinzipiell möglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Fachstudienberatung.

Fragen zum Studieninhalt

Ja, im Master haben Sie sehr vielfältige Möglichkeiten Schwerpunkte zu setzen. Die Studienordnung bietet mehrere Schwerpunkte, die ab dem 2. Fachsemester studiert werden können. Zusätzlich gibt es ein Wahlpflichtangebot.

Im Master passiert beides. Es werden sehr viele neue fachliche Inhalte vermittelt. Darüber hinaus gibt es eine Schwerpunktsetzung in der Ausbildung wissenschaftlicher Methodenkompetenz und der Anwendung in unterschiedlichen Projekten. Selbstverständlich wird in vielfältiger Weise auf Kenntnisse, die im BA erworben wurden, aufgebaut und diese vertieft.

Diese Informationen entnehmen Sie am besten dem verbindlichen Studien- und Prüfungsplan, der ebenfalls in der Satzungsbeilage 2013 IV ab Seite 62 veröffentlicht ist. Im Masterstudium werden in der Regel keine Klausuren geschrieben (Ausnahme Modul 6). Stattdessen werden wissenschaftliche Ausarbeitungen und Präsentationen gefordert.

Generell ist es möglich verschiedene Veranstaltungen innerhalb des Wahlpflichtfachs zu besuchen. Um das Wahlpflichtmodul abzuschließen, ist es allerdings notwendig die geforderten 9 CP für das Wahlpflichmodul zu erbringen. Dies kann über verschiedene abgeschlossene Module innerhalb des Wahlpflichtangebots erfolgen. Bei Unklarheiten bitte direkt in den jeweiligen Instituten nachfragen.

Fragen zur Studienabschlussphase

Eine inhaltliche Verknüpfung kann sinnvoll sein, es besteht aber kein Zwang. Die Module 10 und 11 bauen aufeinander auf. Hier ist ein Wechsel nur schwer zu realisieren. Das Modul 12 bietet sich bei Interesse für eine inhaltliche Ergänzung durch eine andere Thematik an.

Der Umfang der schriftlichen Masterarbeit ist im Vorfeld mit dem/der Betreuer/in abzusprechen. Üblicherweise ist ein Umfang von 60 – 80 Seiten vorgesehen.

Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Monate.

Die Masterthesis muss wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass eine empirische Erhebung Bestandteil der Arbeit sein muss.

Zur Anmeldung der Masterthesis muss das Anmeldeformular auf den Seiten des Studienbüros (unter Anmeldeformulare) vollständig ausgefüllt und im Studienbüro abgegeben werden.

Der Termin muss per E-Mail dem Studienbüro mitgeteilt werden. Die jeweiligen Fristen richten sich nach den Allgemeinen Prüfungsbestimmungen der TU Darmstadt.

Dies ist in der Ordnung des Studiengangs festgelegt, welche Sie in der Satzungsbeilage 2013 IV der TU Darmstadt ab Seite 62 finden. Das Prüfungsergebnis der Masterthesis fließt mit 18/75 in die Masternote ein.

Das Prüfungsergebnis der mündlichen Abschlussprüfung fließt mit 6/75 in die Masternote ein.

Die Frist von sechs Monaten wird durch das Datum auf dem Anmeldeformular ausgelöst mit der Unterschrift des/der Gutachter_in.

Die Masterthesis wird zusätzlich zur mündlichen Prüfung in Form eines öffentlichen Kolloquiums präsentiert. Für die Präsentation soll ein Poster (DIN A1) erstellt werden, in dem das Masterprojekt vorgestellt wird. Die Vorstellung in der Fachöffentlichkeit soll 10 min. dauern. Sie kann in der Fachgruppe im kleinen Kreis oder öffentlich angekündigt und eingeladen erfolgen. Dieses Poster dient nach der Vorstellung dazu, im Institut eine Zeit lang öffentlich ausgehängt zu werden.

Das Ergebnis der Präsentation fließt nicht in die Masternote ein.

Die Gutachter_innen sind angehalten innerhalb von 4 Wochen nach Abgabe der Abschlussarbeit die Gutachten zu erstellen. Das Abschlusszeugnis wird sowohl vom Präsidenten als auch der Dekan_in unterschrieben und benötigt daher einige Zeit. Sie können aber nach Abschluss aller Prüfungen für die Bewerbung einen erweiterten Notenspiegel im Studienbüro erhalten.

Fragen zum weiteren Vorgehen

Es eröffnen sich ganz unterschiedliche Perspektiven nach dem Masterstudium an der TU Darmstadt. Sie können eine wissenschaftliche Berufslaufbahn ebenso wie eine Tätigkeit in der Praxis anstreben.