Lisa Freieck

Zur Person

*1986

  • 2006 bis 2013: Studium der Germanistik und der Pädagogik an der TU Darmstadt mit den Schwerpunkten Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Erwachsenenbildung
  • Sommersemester 2013: Abschluss Magistra Artium
  • Titel der Magisterarbeit: „,Wir können aus dem Mythos nicht heraus.‘ Metamythische Weltdeutung und Rationalismuskritik in der Prosa von Bruno Schulz“
  • Wintersemester 2013/14: externe Lehrbeauftragte am Arbeitsbereich „Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Weiterbildung“ des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt
  • Sommersemester 2014 bis einschließlich Wintersemester 2015/16: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich „Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Pädagogik der Natur- und Umweltwissenschaften“ des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik der TU Darmstadt
  • seit Sommersemester 2015: wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Heterogenität als Qualitätsherausforderung in der Lehramtsausbildung” am Arbeitsbereich „Praxislabor“ des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik

Pädagogische Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Rassismuskritische und migrationsgesellschaftliche Pädagogik
  • Postkoloniale Theorie
  • Diskriminierungskritische Menschenrechtsbildung und Social Justice
  • Kritische Bildungs- und Subjekttheorie
  • Intersektionalitätsforschung und differenzreflexive Theorie- und Konzeptentwicklung

Lehrveranstaltungen

  • „Wissen – Können – Differenz: theorie-praxis-reflektierende Perspektiven auf Rassismus, Migration und Schule (Kooperation: HEMS)“ (Sommersemester 2019)
  • „Keine Macht für niemand? Rassismus als Problem migrationsgesellschaftlicher Bildung“ (Wintersemester 2018/19)
  • „Gegen den Strich lesen! Pädagogische Bildungskonzepte im Fokus von Rassismus und Migration“ (Sommersemester 2017)
  • „(Un-)Gleichheit für alle? Perspektiven und Problemhorizonte rassismuskritischer Pädagogik“ (Wintersemester 2016/17)
  • „Postkoloniale und rassismuskritische Perspektiven auf Bildungsprozesse“ (Wintersemester 2016/17, zusammen mit Tatjana Kasatschenko, M. A.)
  • „Natürlich anders? Differenzreflexivität und Rassismuskritik in schulischer Bildungspraxis“ (Sommersemester 2016)
  • „Bis drei zählen lernen? Biographische Zugänge zu den Strukturkategorien race, class und gender“ (Sommersemester 2016, zusammen mit Tatjana Kasatschenko, M. A.)
  • „Intersektionale Perspektiven auf Bildung und Differenz“ (Wintersemester 2015/16)
  • „Didaktik und Bildungstheorie“ (Wintersemester 2015/16)
  • „Diskriminierung als Normalfall? Bürgerliche Bildung zwischen Egalität und Ungleichheit“ (Sommersemester 2015)
  • „Didaktik und Bildungstheorie (Sommersemester 2015)
  • „Verstehen – ein pädagogischer Grundbegriff“ (Wintersemester 2014/15)
  • „Didaktik im Horizont bildungstheoretischer Reflexionen“ (Wintersemester 2014/15)
  • „Bildungstheoretisch fundiertes Lehren und Lernen“ (Sommersemester 2014)
  • „Kritische Bildungstheorie und rassismuskritische Bildungsarbeit – Macht und Ohnmacht pädagogischen Handelns“ (Wintersemester 2013/14)

Ausgezeichnet mit dem Athene-Sonderpreis für Gender-sensible und Diversity-gerechte Lehre 2015