AG Intersektionalität
Im Rahmen des Projektes "Better Together!"

Die AG Intersektionalität hat ihre Arbeit in der zweiten Jahreshälfte 2025 aufgenommen und setzt sich mit unterschiedlichen (pädagogisch relevanten) Aspekten der Intersektionalität/Mehrfachdiskriminierung auseinander.

Am 01. Dezember 2025 ist von17:30-20:00 Uhr eine interaktive Podiumsdiskussion mit Akteur*innen des BeTo!-Projekts geplant. Sie werden über ihre Erfahrungen aus zivilgesellschaftlichen und historisch-politischen Bildungsbereichen sowie aus dem Projektkontext zum Thema Intersektionalität berichten. Insbesondere Lehrkräfte, die an den bisherigen Fachveranstaltungen zu Antisemitismus, Antiziganismus und Anti-Schwarzer-Rassismus teilgenommen haben, sind zum Mitdiskutieren herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort: TU Darmstadt,S1|13, Raum 266, Alexanderstraße 6, 64283 Darmstadt

Flyer zum Download (PDF-Datei) (wird in neuem Tab geöffnet)

„Intersektionalität im Fokus. Erfahrungen. Perspektiven. Austausch“

  • Termin: 01.12.2025, 17:30-20:00 Uhr
  • Ort: S1|13 Raum 266), TU-Darmstadt, Institut für Allg. Pädagogik und Berufspädagogik, Alexanderstrasse 6, 64283 Darmstadt. (Der Raum kann über einen Fahrstuhl erreicht werden)
  • Anmeldung: bis zum 27.11.2025 per E-Mail an
  • Zielgruppe: (angehende) Lehrkräfte aller Schulformen ab der Sekundarstufe I, Studiendirektor*innen, Studienseminare, schulische Mentor*innen, Schulsozialarbeiter*innen und Bildungsmultiplikator*innen im Schulkontext.

Die Veranstaltung ist kostenlos!

Die Veranstaltung wird geleitet von Dr. Katharina Rhein sowie Dr. Z. Ece Kaya (TU-Darmstadt). Zusätzlich wird es Referent*inen aus den bisherigen AG-Leiter*innen geben.

Die Fachveranstaltung "Intersektionalität im Fokus. Erfahrungen. Perspektiven. Austausch“ verbindet interaktive Podiumsdiskussion und Workshop, um die in den BeTo!-Fortbildungen 2025 gewonnenen Erkenntnisse zu Antisemitismus, Antiziganismus und Anti-Schwarzem Rassismus gemeinsam zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen das Sichtbarmachen von Überschneidungen diskriminierender Strukturen, der Austausch praktischer Erfahrungen sowie die Entwicklung didaktischer Zugänge für eine diskriminierungskritische Unterrichts- und Schulgestaltung. Eingeladen sind Teilnehmende der bisherigen Fortbildungen sowie angehende Lehrkräfte und Studierende der Pädagogik der TU Darmstadt.

  • Kontextwissen zum Thema Intersektionalität: Definition und Ansätze
  • Kontextwissen zur Geschichte und Gegenwart unterschiedlicher Diskriminierungsformen und deren Verschränkungen
  • Multiperspektivität und Empowerment
  • Inhaltliche und methodische Kompetenzen im pädagogischen Umgang
  • Interaktive Statements auf dem Podium
  • Einzelarbeit/ Gruppenarbeit an drei Fragen zu unterschiedlichen Teilaspekten
  • Reflexion und gemeinsame Evaluation im Plenum durch Visualisierung der Ergebnisse auf Leinwand
  • Prävention und Intervention durch pädagogisch arbeitende Professionelle bei Vorfällen von Diskriminierung/Mehrfachdiskriminierung
  • Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen im Bildungssystem
  • Diskriminierungskritische Pädagogik in der Migrationsgesellschaft
  • Ansätze zum Empowerment sowie zur Beratung & Verbündetenschaft im Schulkontext